Fernstudienakademie
Dr. Gereon Franken &
Anne Oppermann GbR
Dorotheenstraße 31 - 33
48145 Münster
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Bei erfolgreicher Bearbeitung sämtlicher Teilprüfungen ebenso wie der Abschlussprüfung stellen wir Ihnen am Ende des Fernehrgangs ein Abschlusszertifikat aus. Dieses Zertifikat enthält Angaben zum Anbieter, zur Dauer und zum Inhalt des Fernkurses und bescheinigt Ihnen die erfolgreiche Teilnahme an dem von Ihnen belegten Lehrgang. Nicht zuletzt enthält es die Gesamtnote, mit der Sie Ihr Fernstudium abgeschlossen haben.

Mit einem Zertifikat der Fernstudienakademie belegen Sie nach außen hin, also auch für gegenwärtige oder zukünftige Arbeitgeber, dass Sie sich mit großem Engagement und viel Eigeninitiative in ein Themen- und Arbeitsgebiet eingearbeitet haben.
Dabei haben Sie das von Ihnen ausgewählte Tätigkeitsfeld in seiner gesamten Breite ausführlich kennen gelernt und zahlreiche praxisnahe Aufgaben mit großem Erfolg bearbeitet.
Ein solches Zertifikat ist im Berufsleben aussagekräftig und transparent und dokumentiert für jedermann sichtbar die individuelle Leistung, die Sie erbracht haben, um dieses Zeugnis zu erhalten.
Gelegentlich werden wir von Teilnehmern und Interessenten gefragt, was denn ein institutsinternes Zeugnis wie beispielsweise das Zertifikat der Fernstudienakademie in der Arbeitswelt wert sei. Dazu möchten wir gern aus einer Studie des Forsa-Insituts für Sozialforschung zitieren:

Die repräsentative forsa-Studie 2007 belegt: Praxisrelevanz bestimmt den Wert einer Weiterbildungsmaßnahme. Institutsinterne Abschlüsse bei privaten Bildungsanbietern gelten bei Arbeitgebern als hochwertige Qualifizierungsmöglichkeit.
In der heutigen Wissensgesellschaft zählen aktuelle Fachkenntnisse zu den wesentlichen Erfolgskriterien im Beruf. Doch welche Fortbildung bringt den Durchbruch: Bedarf es eines staatlichen oder öffentlich-rechtlichen Abschlusses? Wie anerkannt sind im Vergleich dazu institutsinterne Zertifikate?
Zum zweiten Mal untersuchte das Marktforschungsinstitut forsa diese und weitere Fragen zur Bedeutung nebenberuflicher Weiterbildung aus der Perspektive von Arbeitgebern. Anfang 2007 befragte forsa 300 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Ein Vergleich mit der repräsentativen forsa-Studie aus dem Vorjahr zeigt: Personalchefs achten bei Bewerbern immer stärker auf den Nachweis berufsbegleitender Weiterbildung. Waren es 2006 bereits 54 Prozent aller Befragten, betonten jetzt sogar 64 Prozent von ihnen die besondere Bedeutung dieses Auswahlkriteriums. Nur 8 Prozent der Personalentscheider berücksichtigen nebenberuflich absolvierte Fortbildungen kaum oder gar nicht bei der Bewerberauswahl.
Ein Drittel der Personalchefs sehen keinen Unterschied zwischen staatlichen, öffentlich-rechtlichen oder institutsinternen Weiterbildungszertifikaten. Weitere 40 Prozent bewerten institutsinterne Abschlüsse sogar als qualitativ höherwertig, wenn das gelernte Fachwissen besonders gut zum Stellenprofil passt. Insgesamt sind laut forsa-Umfrage über 70 Prozent aller Arbeitgeber von der Qualität privater Weiterbildungsangebote überzeugt. Die Ergebnisse zeigen: Praxisrelevanz ist wichtiger als die Art des Abschlusses.
Quelle: www.fernstudium-rundschau.de/tag/anerkennung-interner-abschluesse